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Multimedia - Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre

Hotspots mit besonders relevanten Inhalten für „Chemie mit Licht“ sind in dieser Dissertation auf folgenden Seiten mit den jeweils angegebenen Inhalten zu finden:

  • S. 9 bis S. 16: Multimedia-Lernen in der Forschung der Lernpsychologie
  • S. 18 bis S. 21: Umsetzung didaktischer Konzepte in digitale Medien für den CU
  • S. 24 bis S. 35: Hypermedia-Lernprogramm zur Stromleitung in Wasser
  • S. 35 bis S. 39: Hypermedia-Lernnetz zur Synthese von Natriumchlorid
  • S. 40 bis S. 85: Flash-Animationen zu diversen Themen der Sek. I und II
  • S. 86 bis S. 100: Flash-Animationen zu beta-Carotin und Chlorophyll

Zur Dissertationsschrift: urn:nbn:de:hbz:468-20100015

Kurzfassung

Unter dem Thema "Multimedia – Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre" wurden digitale Lehr- und Lernmedien zu didaktischen Konzepten des Chemieunterrichts entwickelt. Als Entwicklungsumgebung wurde das Animationswerkzeug "Flash" verwendet. Es handelt sich im Wesentlichen um eine didaktisch-technische Arbeit.

Die Multimedia-Bausteine sollen innerhalb artikulierter Unterrichtsgeschehen zur Anwendung kommen. Innovativ an diesen Unterrichtsmedien ist die Präsentation der Dynamik von Modellvorstellungen der Chemie. Gegenüber statischen Medien wird mit digitalen Medien ein didaktischer Mehrwert erzielt, der sich aus der Veranschaulichung von Vorgängen ergibt. Die Multimedia dienen als Arbeitsmaterialien im Unterrichtsgespräch oder in der selbstständigen PC-Schülerarbeit. Sie sind deshalb medienmethodisch differenziert. Elektronische Arbeitsfolien präsentieren Modellvorstellungen. Lerngeschichten informieren systematisch und in lerngerechten Abschnitten. Interaktive Animationen lassen die Lernenden Fachzusammenhänge interaktiv und selbstständig entwickeln. Lernprogramme beteiligen Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem individuellen Lerntempo.

Die entwickelten Mutimedia-Lehr- und Lerntools wurden im Internet veröffentlicht. Dort stehen sie als Online- bzw. Offline-Medien zur Verfügung. Die Evaluation der erstellten Medien erfolgte nach den Prinzipien der formativen Evaluation über Feedback mit den Nutzern.